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Fr. 26.02.10 : SUBOTRON electric MEETING : Ausbildungsplatz Österreich 2010

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Freitag 26.Februar 10, 18:00

ACHTUNG : BEGINN 18:00h !

Veranstaltungsreihe zur Theorie von Computerspielen 2009
im Museumsquartier / quartier 21 / Raum D, 1070 Wien

Die Vorträge finden im Raum D, dem Veranstaltungsraum des Quartiers für Digitale Kultur (QDK) am Ende der Electric Avenue statt.

Eintritt frei !
 

AUSBILDUNGSPLATZ ÖSTERREICH 2010

Die Gamesindustrie hat sich international zu einem der Filmindustrie ebenbürtigen Bereich der globalen Unterhaltungsbranche entwickelt. Mit der steigenden Nachfrage nach digitalen Spielen ist auch der Bedarf an kreativen und geschulten Fachkräften dramatisch gestiegen. Gesucht wird eine breite Palette an Skills. Vom Programmierer zum Designer, vom Drehbuchautor zum Projektmanager, vom Übersetzer zum Komponisten und Musiker.
International erfolgreiche akademische Institutionen und Wirtschaftsunternehmen aus Österreich stellen sich vor, geben Einblick in aktuelle Arbeiten und diskutieren Möglichkeiten und Probleme einer Ausbildung im Bereich Computerspiele in Österreich.

Moderation : Robert Glashüttner
 

Vorstellung der teilnehmenden Institutionen :


 
 
 
 
 

Broken Rules : Felix Bohatsch
Game Design and Project Lead

„Broken Rules“ ist ein Independent Game Studio, das von drei Medieninformatik Studenten der TU Wien gegründet wurde. Das Studio fokussiert sich auf Spiele für den online Markt am PC, Mac und diversen Spielkonsolen. Im April 2009 hat das Studio And Yet It Moves, ein Puzzle-Platformer in einer Welt aus ausgerissenem Papier, für PC & Mac released und schließt zur Zeit die WiiWare Version desselben Titels ab.
brokenrul.es
andyetitmoves.net
 
 

cgforum : Christoph Staber M.A.
Character Animator in Games, Werbung, TV und Film

Gruender von CGForum.at, Head Organisator PIXEL Conference Vienna, Gruender IG ComputerGrafik, SIGGraph Chapter Vienna President.
Ausbildungen: AnimationMentor Berkeley, 3D Animation Bournemouth University UK, TU Wien
Animations Dozent: FH Hagenberg, Technikum Wien, QantM Institute.

krisstaber.at
cgforum.at
pixelworkshop.at
igcomputergrafik.at
vienna.siggraph.org
 
 

Donau-Universität Krems: Univ.-Prof. Dr. Michael Wagner, MBA
Fachbereichsleiter “Applied Computer Game Studies”

Der Fachbereich “Applied Computer Game Studies” des Departments für Interaktive Medien und Bildungstechnologien der Donau-Universität Krems beschäftigt sich mit Fragen der Anwendung oder Übertragung von Ergebnissen der Computerspielforschung auf die professionelle Praxis mit besonderer Berücksichtigung der Bereiche Game Design und Development aber auch Bildung und Erziehung. Im Zentrum des Interesses stehen dabei gesellschaftliche Prozesse, die durch das neue Medium Computerspiel ausgelöst werden. Das aktuelle Studienangebot konzentriert sich auf postgraduale Weiterbildung von Professionalisten unterschiedlicher Branchen sowie in Kooperation mit dem Games College Wien auf eine praxisbezogene und industrierelevante Ausbildung in Game Design und Development.
Berufsbegleitendes Masterstudium in Computer Game Studies
Englischsprachiges Online Masterstudium in Computer Game Studies
Masterstudium in Game Design & Development in Kooperation mit dem Games College Wien
Dreitägiger Intensivworkshop “Game Design Bootcamp”

 
 

Fachhochschule Joanneum Graz : Orhan Kipcak und Lev Ledit
Leiter des Entwicklungsteams des Studiengangs “Media and Interaction Design” und Professor an den Studiengängen “Informationsdesign”, “Ausstellungs- und Museumsdesign” und “Media and Interaction Design”

Der 2005 gestartete dreijährige Bachelor-Studiengang “Informationsdesign” an der FH JOANNEUM Graz entwickelte sich aus dem 1999 gegründeten gleichnamigen Diplomstudiengang. Er fokusiert die visuelle Umsetzung von Information. Design geht in diesem Zusammenhang weit über eine visuell ästhetische Gestaltung hinaus. Es geht um die Planung und Optimierung von Kommunikationsprozessen in Printmedien und audio-visuellen Medien, den so genannten “Neuen Medien”, die auf digitalen Technologien basieren. Im Studiengang Informationsdesign finden sich neben Fächern in den Bereichen Gestaltung, Technik und Wirtschaft auch Disziplinen, die sich mit Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung beschäftigen sowie Fächer zur Kultur- und Kunsttheorie. Je Studienjahr stehen 60 Studienplätze zur Verfügung.
Auch das im Oktober 2007 startende und vier Semester dauernde Master-Studium “Media and Interaction Design” mit 15 Studienplätzen pro Jahr entwickelte sich aus oben genanntem Diplomstudium. Es handelt sich dabei um ein universelles Studium, das AbsolventInnen im gesamten Feld der Creative Industries vielfältige Berufsmöglichkeiten erschließt. Im Zentrum der Ausbildung steht die Gestaltung von medialen Inhalten sowie die Gestaltung von Kommunikations- und Interaktionsprozessen mit denen mediale Inhalte für AnwenderInnen zugänglich gemacht werden.
Derzeit hebt die FH JOANNEUM von ihren Studierenden keine Studiengebühr ein!
informations-design.fh-joanneum.at
informations-design.fh-joanneum.at/mid
 
 

Fachhochschule Oberösterreich, Standort Hagenberg : Jeremiah Diephuis, B.A.
Lehrbeauftragter am Studiengang Medientechnik und -design, Europäischer Koordinator des EU-Neuseeland Austauschprogrammes im Bereich Interaction Design

Mit dem Studiengang “Medientechnik und -design” (MTD) wurde 1996 in Hagenberg eine innovative Medienausbildung gegründet, die heute national und international bekannt ist. Das dreijährige Bachelorstudium ist ein umfassendes, inhaltlich breit angelegtes Studium, das die wesentlichen technischen und gestalterischen Aspekte der digitalen Medien verbindet.
Das zweijährige Masterstudium Digitale Medien (DM) basiert ebenfalls auf der bewährten Verknüpfung von Technik und Gestaltung, bietet aber darüber hinaus die Möglichkeit zur individuellen Spezialisierung und Vertiefung. Beim Schwerpunkt Computer Games gilt es, die Studierenden inhaltlich und technisch in die Lage zu versetzen, inhaltlich hochwertige Spiele zu entwerfen und mit professionellen Mitteln umzusetzen. Zusammenarbeit mit den anderen Schwerpunkten (Animation, Interactive Media) wird auch gefördert, wobei beispielsweise neue Spielekonzepte, Interfaces oder Rendering-Techniken enstehen.
Bachelorstudium Medientechnik und -design : 6 Semester (Grundausbildung)
Masterstudium Digitale Medien : 4 Semester
 
 


Fachhochschule Salzburg / MultiMediaTechnology: DI Robert Praxmarer

Fachbereichsleiter „Augmented Reality & Game Development“, Freier Künstler in der GameArt und Realtime Multimedia Szene

Das 3jährige Bachelorstudium MultiMediaTechnology an der FH Salzburg bietet einen Schwerpunkt Computerspiele Entwicklung gepaart mit Augmented Reality an. Gemeinsam mit dem Schwesternstudiengang MultiMediaArt werden kreative Spielkonzepte in interdisziplinären Teams umgesetzt. Theorie und Gamedesign bilden genauso die Grundlage des Studiums wie C++ und das Erlernen diverser Spieleengines, Grafikprogrammierung, Physikalische Simulation und Artificial Intelligence. Das Studium ist stark praxisorientiert und vermittelt State-of-the-Art Spieleentwicklung und multimediale Programmierfähigkeiten, welche auch Perspektiven außerhalb des Spielemarkts eröffnen. Ein MultiMediaTechnology Masterprogramm startet 2011.
multimediatechnology.at
multimediaart.at
1n0ut.com
 
 

Fachhochschule Technikum Wien : Dr. Markus Schordan
stellvetretender Studiengangsleiter des Master Studienganges „Game Engineering und Simulation“

Die Fachhochschule Technikum Wien, größter Fachhochschulanbieter für technische Studien in Österreich, bietet ab Wintersemester 2008/09 erstmals einen Master Studiengang „Game Engineering und Simulation“ an. Der Studiengang vermittelt eine wissenschaftlich fundierte, praxisorientierte Ausbildung im Bereich Entwicklung, Design und Produktion von elektronischen Spielen in verschiedenen Genres. Er dauert vier Semester und schließt mit dem Master of Science in Engineering (MSc) ab.
technikum-wien.at
 
 

ÖVUS - Österreichischer Verband für Unterhaltungssoftware: Dr. Niki Laber
Präsident

Leitete zuvor 14 Jahre lang das österreichische Entwicklungsstudio neo Software, das nach der Übernahme durch Take 2 Interactive im Jahr 2003 in Rockstar Vienna umbenannt wurde.
Als einziger allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Computer- und Onlinespiele in Österreich ist er eine
jener Personen, die die Entwicklung der österreichischen Computerspieleszene seit Jahren maßgeblich mitentwickelt hat.
ovus.at
 
 

SAE/QANTM Wien: Andreas Kreuter
Course Coordinator

SAE/QANTM Wien startete Anfang April 2007 seinem ersten Kurs zum Diploma of interactive Entertainment.
In nur 12 Monaten bildet QANTM seine Studenten zum Diploma of interactive Entertainment mit seinen Fachrichtungen Major in Animation oder Major in Programming aus.
Je nach Spezialisierung sind die Abgänger nach Erreichen des Kurszieles in der Lage in den unterschiedlichsten Bereichen der Medienwirtschaft tätig zu werden. 2D/3D Artist, Environment Artist, Character Artist, Animator, Concept Artist, Level Designer, Game Tester, Spezialeffekte für Film und Fernsehen, 2D- oder 3D-Animationsfilme oder technische Animationen für Industriefilme sind nur die offensichtlichsten Bereiche, in die QANTM Studenten einsteigen können.
QANTM knüpft sehr stark an die von der SAE gewohnte und sehr erfolgreiche „learning by doing“ Methode an, d.h. ballastfreies, notwendiges theoretisches Wissen und ein Maximum an praktischen Erfahrungen zu kombinieren. Beim Diploma of Interactive Entertainment bedeutet das 2,5 Stunden Unterricht an vier Tagen der Woche, also 10 Stunden Unterricht pro Woche und eine sonst frei einteilbare praktische Übungszeit. Dadurch können die Studenten selbst bestimmen, wie viele Ressourcen sie bei der Erstellung ihrer Projekte nutzen wollen und wie gut sie dadurch werden.
Je nach Lernstoff wird eine perfekte Mischung aus Frontal-, Hands-on-, oder Tutorialunterricht von professionellen Dozenten aus der Industrie angeboten. Innovative Lehrmethoden und Lernumgebungen kombiniert mit einer technischen „state of the art“ Ausstattung sind der Schlüssel des Erfolges von QANTM.
qantm.at
 
 

Sproing Interactive Media GmbH : Christoph Quas
Game Designer

Sproing Interactive Media GmbH mit Sitz in Wien ist ein Unternehmen, das Videospiele auf allen gängigen Spielkonsolen und Windows PC für den internationalen Markt entwickelt. Gegründet 2001, erreichte Sproing während der letzten sechs Jahre den heutigen Status als Österreichs führender Spiele-Entwickler sowie als eines der Top 10 Spielestudios im
gesamtdeutschen Raum. Zu den Top-Titeln zählen neben dem Multiplattformtitel „Jacked“ etwa „Undercover: Operation Wintersonne“ (PC), „Undercover: Dual Motives“ (NDS), „Panzer Tactics DS“ (NDS) und die Moorhuhn-Reihe.
sproing.at
 
 

TU Wien / Institut fuer Computergraphik und Algorithmen : Dr. Michael Wimmer
Leiter des Bereichs Echtzeitgraphik (Forschung und Lehre)

Am Institut für Computergraphik und Algorithmen werden im Rahmen des Masterstudiums “Computergraphik und digitale Bildverarbeitung” jährlich ca. 100 Studenten im Bereich Computergraphik, insbesondere 3D-Programmierung, Spezialeffekte und Spieleprogrammierung, ausgebildet. Der Fokus liegt dabei auf der technischen und computergraphischen Seite, die immer noch einen der wichtigsten Bereiche bei der Entwicklung eines Computerspiels ausmacht.
Eine der zentralen Lehrveranstaltungen des Studiums ist die selbständige Programmierung eines 3D Computerspiels, bei der die Studierenden mathematische und informatische Grundlagen beherrschen müssen sowie Eigeninitiative und Teamfähigkeit lernen (die besten Spiele kann man hier selbst begutachten). Durch nationale und internationale Forschungsprojekte, die gemeinsam mit der Spieleindustrie durchgeführt werden (z.B. GameTools, GAMEWORLD) erhalten Studenten frühen Kontakt mit der Industriepraxis.
cg.tuwien
 
 

Universität Wien / Institut für Verteilte und Multimediale Systeme : Ao. Univ.-Prof. Dr. Helmut Hlavacs

Als Teil des Masterstudiums Medieninformatik der Fakultät für Informatik der Universität Wien wird seit Wintersemester 2009/10 das Anwendungsfach “Game Design” angeboten. Das Anwendungsfach soll Studierenden die Möglichkeit geben, im Informatikstudium erlernte theoretische Kenntnisse der Informatik mit dem Gebiet der Computerspieleentwicklung zu verknüpfen und dort auch anzuwenden. Das Anwendungsfach “Game Design” besteht aus drei Modulen. Im Modul “Render Engines” werden Grundlagen der Echtzeitgrafik gelehrt, insbesondere mathematische Grundlagen, Direct3D, OpenGL und auf diesen Technologien aufbauende Render Engines. Im Modul “Gaming Technologies” werden Grundlagen für Spielephysik, Artificial Intelligence for Games, und Netzwerkkommunikation behandelt. Im Modul “Game Design” schließlich werden Konzepte zur Erarbeitung innovativer Spieleideen gelehrt. Besonderer Wert wird auf die frühzeitige Einbindung der Studierenden in bestehende oder neue Forschungsprojekte gelegt.
master-medieninformatik
www.cs.univie.ac.at
www.ani.univie.ac.at/~hlavacs

 
 

Die Veranstaltungsreihe wird durch die Kulturabteilung der Stadt Wien und die Bundesstelle für die Positivprädikarisierung von Computer- und Konsolenspielen (BUPP) gefördert.

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