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Donnerstag 09.Februar 2012, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
Spieleentwickler stellen sich vor
ovos media GmbH : Jörg Hofstätter
Geschäftsführer
Seit ovos 2004 an den Start ging, sind die Firmengründer überzeugt, dass Menschen neue Inhalte am liebsten aufnehmen, wenn sie dabei Spaß haben. In diesem Glauben setzt ovos alle Projekte um. Mit den entwickelten Anwendungen lernen NutzerInnen auf unterhaltsame und spielerische Weise etwas über jene Themen, die sie und ihre KundInnen bewegen.
Spielen ist die natürlichste und menschlichste Weise, Neues zu lernen, ob es um Umweltschutz, den Umgang mit Geld, Geschichte, Geografie, Verhaltensweisen oder neue Produkte und Dienstleistungen geht. Deshalb macht ovos Spielen wieder zu dem, was es für die Menschen (und ihre Gehirne) ursprünglich ist: Wichtigstes Mittel zum Lernen fürs Leben.
ovos besteht aus einem Kernteam von 15 Personen mit den unterschiedlichsten Ausbildungen. In der Firma arbeiten gelernte ArchitektInnen, MalerInnen, InformatikerInnen, JapanologInnen und TechnikerInnen. Dieser interdisziplinäre Ansatz sorgt laufend für gegenseitige Inspiration.
Aktuell arbeitet ovos unter anderem an „Ludwig“, dem ersten lehrplanbasierten 3D Adventure zum Thema erneuerbare Energien, das im Dezember 2011 mit dem Deutschen Entwicklerpreis für Bestes Serious Game 2011 ausgezeichnet wurde.
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Donnerstag 16.Februar 2012, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
Ausbildungsstätten stellen sich vor
Fachhochschule Joanneum Graz / Informationsdesign : Orhan Kipcak
Leiter Media and Interaction Design und Informationsdesign
Der Bachelor-Studiengang “Informationsdesign” an der FH JOANNEUM Graz entwickelte sich aus dem 1999 gegründeten gleichnamigen Diplomstudiengang. Im Zentrum der Ausbildung steht die Planung und Optimierung von Kommunikationsprozessen, sowohl in Printmedien als auch in den zeitbasierenden audio-visuellen Medien. Im Curriculum finden sich neben Fächern in den Bereichen Gestaltung, Technik und Wirtschaft auch Disziplinen, die sich mit Grundlagen der menschlichen Wahrnehmung beschäftigen sowie Fächer zur Kultur- und Kunsttheorie. Je Studienjahr stehen 60 Studienplätze zur Verfügung.
Auch das im Oktober 2007 gestartete und vier Semester dauernde Master-Studium “Media and Interaction Design” mit 15 Studienplätzen pro Jahr entwickelte sich aus oben genanntem Diplomstudium. Es handelt sich dabei um ein universelles Studium, das AbsolventInnen im gesamten Feld der Creative Industries vielfältige Berufsmöglichkeiten erschließt. Im Zentrum der Ausbildung steht die Gestaltung von medialen Inhalten und von Kommunikations- und Interaktionsprozessen mit denen mediale Inhalte für AnwenderInnen zugänglich gemacht werden. Auf Gamedesign wird besonders im Masterstudium mit eigenen Lehrveranstaltungen fokussiert. Im Rahmen der Interaktion Design-Lehrveranstaltungen findet das Thema auch im Bakkalaureatsstudium Aufmerksamkeit. Derzeit hebt die FH JOANNEUM von ihren Studierenden keine Studiengebühr ein.
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Donnerstag 23.Februar 2011, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
„Gamers gathering“ – Branchenmeeting
MitarbeiterInnen aus der lokalen Gamerszene und ihr Umfeld treffen sich einmal monatlich zum Kennen- und voneinander Lernen, zum Ideenaustausch und zur nachhaltigen Vernetzung.
Der interdisziplinäre Diskurs wird gefördert und ermöglicht innovative Visionen für die lokalen Creative Industries. „Lightning Talks“ und Impulsreferate aus diesem Pool bilden den Rahmen der Meetings, moderierte Diskussionen lösen informelle Gesprächsrunden ab und helfen, Strategien zur internen und externen Stärkung der Branche zu entwickeln. Zur Inspiration stehen Hard- und Software der
digitalen Spielgeschichte zum freien Spiel zur Verfügung.
special guests:
Gamecraft Linz: Stefan Schraml & Klaus Reiter
Welcome to GameCraft: Wir sind Spiel-Interessierte aus und um Linz. Als loses Kollektiv treiben wir die Vernetzung von Spieleinteressierten im Raum Linz voran. Videospiele als kulturelles und soziales Phänomen sollen von Vorurteilen befreit, Erfahrungen und Ideen ausgetauscht werden.
Beim Zokken stellen wir regelmäßig interessante und ungewöhnliche Games zum gemeinsam anspielen und diskutieren vor. Ein Vierteljahrhundert Videospielgeschichte kann auf auf verschiedenenen Konsolen und Computern gemeinsam spielend erlebt werden.
In Zukunft werden wir auch Vorträge zu Themen wie Gamedesign und Produktion sowie die Präsentation von aktuellen Projekten aus dem Raum Linz und Hagenberg veranstalten und auf unserem Blog dokumentieren.
Bio:
ZOKKEN #1 Juni 2011: Klassiker von SNES bis PS3 in der Kapu
ZOKKEN #2 Oktober 2011:im Kunstraum Goethestrasse
ZOKKEN #3 - in Vorbereitung: Survival & Horror im Kustraum Goethestrasse
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Freitag 24.Februar 12, 19:00
Veranstaltungsreihe zur Theorie von Computerspielen 2012
im MuseumsQuartier / quartier 21 / Raum D, 1070 Wien
Die Vorträge finden im Raum D, dem Veranstaltungsraum des Quartiers für Digitale Kultur (QDK) am Ende der Electric Avenue statt.
Eintritt frei !
SEX, DROGEN UND GEWALT ODER WELCHE ROLLE SPIELT ETHIK IM GAME DESIGN?
Markus Wiemker
Dozent für Games Design & Game Studies
Es gibt immer wieder populäre, teilweise auch kommerziell sehr erfolgreiche, Spiele, die im Mittelpunkt der Kritik an jugendgefährdenden Inhalten und den dadurch notwendigen Alterskennzeichnungen für digitale Spiele stehen. Diese Spiele müssen oft als Negativbeispiele für die Spielindustrie herhalten, da im Falle von Manhunt 1 & 2 das extrem brutale Exekutieren von Gegnern oder bei Modern Warfare 2 das Töten von Zivilisten in der Flughafen-Mission im Vordergrund stehen bzw. in der originalen Version möglich war.
Die Frage, die sich für die Öffentlichkeit, aber auch für den Gesetzgeber, natürlich stellt, ist, ob das Spielen dieser Spiele zu einer „Verrohung“ oder ethischen Desorientierung des Spielers bzw. der Gesellschaft führen kann. Dabei wird in der Diskussion aber in der Regel vergessen, dass gerade diese kontroversen Spiele (aber auch „God Games“ wie Black & White oder Fable) uns vielleicht dabei helfen können, über gutes oder schlechtes bzw. moralisch richtiges oder falsches Handeln zu reflektieren. Dass heißt, neben der Diskussion, welche Inhalte Game Designer oder Publisher überhaupt erstellen oder veröffentlichen sollten, ist es notwendig zu diskutieren, welche negativ normierten Handlungen, im Spiel möglich sind bzw. wie belohnt werden, welche Reflektionsprozesse das Spiel vielleicht auslösen kann und nicht zuletzt wie sichergestellt werden kann, dass ein Spiel nur an die richtige Altersgruppe verkauft, und auch verantwortlich vermarket, wird.
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Donnerstag 01.März 2012, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
Eine schwierige Allianz – Chancen und Probleme der Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft in der digitalen Spielkultur
Martin Lorber
PR Director Electronic Arts Deutschland, Köln
Digitale Spielkultur wirft nicht selten kontroverse Fragen auf. Diese Fragen werden in der Gesellschaft und der Politik oft in einer vereinfachenden Weise diskutiert, die der Komplexität der berührten Sachverhalte nicht gerecht wird. Oftmals fokussieren sich Medien und Politik darüber hinaus auf wenige „Experten“, die mit zugespitzten Thesen vereinfachen oder auch skandalisieren. Hier ist der Rat von Wissenschaft gefragt. Die Unternehmen, die Inhalte der Unterhaltungskultur produzieren und / oder verbreiten, stehen vor der Frage, wie eine objektive und wissenschaftlich fundierte gesellschaftliche Diskussion befördert werden kann, ohne sich selbst dem Vorwurf auszusetzen, Wissenschaft manipulieren zu wollen. Gleichzeitig hat die Wissenschaft häufig Interesse an einem offenen Dialog mit der Industrie. Der Vortrag soll Möglichkeiten einer für beide Seiten fruchtbaren Zusammenarbeit, bei der Wissenschaft und Wirtschaft ihre jeweiligen Aufgaben und Grenzen akzeptieren, aufzeigen.
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Donnerstag 08.März 2012, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
Spieleentwickler stellen sich vor
Team Vienna Games GmbH : Kaweh Kazemi
Co-Founder & CEO
Team Vienna Games wurde 2006 gegründet. Als ehemalige Mitarbeiter bei Rockstar Vienna können CEO und Creative Director Kaweh Kazemi und Art Director Peter Pisarik auf langjährige Erfahrungen in der Spieleentwicklung zurückgreifen und diese im Social-Gaming-Markt ideal nutzen. Die Kernkompetenzen des bestehenden Teams sind breit gefächert und liegen sowohl im Spieldesign, in der Entwicklung eigener Technologien als auch in der besonderen grafischen Aufbereitung der Spielinhalte. Aufgrund der veränderten Marktsituation legt Team Vienna Games den Schwerpunkt auf die Entwicklung von Social Games.
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Donnerstag 15.März 2012, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
Ausbildungsstätten stellen sich vor
Fachhochschule Salzburg / MultiMediaTechnology : DI Robert Praxmarer
Fachbereichsleiter „Augmented Reality & Game Development“, Wissenschaftlicher Leiter CADET (Center for Advances in Digital Entertainment Technologies), PELS (Pervasive Experience Lab Salzburg)
MultiMediaTechnology an der FH Salzburg bietet ein modulares Bachelor- und Masterstudium mit wählbaren Spezialisierungen für Game Development, Augmented Reality, Interaction Engineering, Projektmanagement und Web Technologien. Gemeinsam mit dem Schwesternstudiengang MultiMediaArt werden jedes Semester kreative Spielkonzepte in interdisziplinären Teams (ProgrammiererInnen, Sound Artists, 3d Artists, ProjektmanagerInnen, …) umgesetzt. Theorie, Gamedesign und Konzeptentwicklung bilden genauso die Grundlage des Studiums, wie C++ und das Erlernen diverser Spieleengines, Grafikprogrammierung, Physikalische Simulation und Artificial Intelligence. Das Studium ist stark praxisorientiert und vermittelt State-of-the-Art Spieleentwicklung und multimediale Programmierfähigkeiten, welche auch Perspektiven außerhalb der Spieleindustrie eröffnen. Die Arbeiten der StudentInnen finden regelmäßig internationale Beachtung und zeigen die Qualität und Konkurrenzfähigkeit. Als Beispiele mögen die Projekte „Marble Runs“ (Overall International Winner der Mozilla Game Challenge) oder „Ropes“ (Nominierung Best Game Design beim Animago Award, welches sich mit Major Titeln wie „L.A. Noir“, „Crysis 2“ und „Tron“ misst) dienen.
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Donnerstag 22.März 2012, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
Gamer als Unternehmer
Infoabend der Wirtschaftskammer Wien zu Unternehmensgründung und Businessmodellen in der Gamesbranche
Dr. Karoline Simonitsch
-
Von der (Gaming)Idee zum funktionierenden Business- und Revenuemodell (mit oder ohne Kooperationspartner)
- Der individuelle USP bzw. wie unterscheide ich mich von anderen Anbietern (warum ist das wichtig)?
- Marktpotenziale, Tipps und Trends
- Förderungen (der optimale Förderantrag) & Unternehmensgründung (wer bietet Rat?)
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Donnerstag 29.März 2011, 19h
SUBOTRON pro games - Veranstaltungsreihe zur Praxis von digitalen Spielen
„Gamers gathering“ – Branchenmeeting
MitarbeiterInnen aus der lokalen Gamerszene und ihr Umfeld treffen sich einmal monatlich zum Kennen- und voneinander Lernen, zum Ideenaustausch und zur nachhaltigen Vernetzung.
Der interdisziplinäre Diskurs wird gefördert und ermöglicht innovative Visionen für die lokalen Creative Industries. „Lightning Talks“ und Impulsreferate aus diesem Pool bilden den Rahmen der Meetings, moderierte Diskussionen lösen informelle Gesprächsrunden ab und helfen, Strategien zur internen und externen Stärkung der Branche zu entwickeln. Zur Inspiration stehen Hard- und Software der
digitalen Spielgeschichte zum freien Spiel zur Verfügung.
special guests: tba.
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Freitag 30.März 12, 19:00
Veranstaltungsreihe zur Theorie von Computerspielen 2012
im MuseumsQuartier / quartier 21 / Raum D, 1070 Wien
Die Vorträge finden im Raum D, dem Veranstaltungsraum des Quartiers für Digitale Kultur (QDK) am Ende der Electric Avenue statt.
Eintritt frei !
ROUNDTABLE AUSBLIDUNGSPLATZ ÖSTERREICH 2012
Der Verein Subotron lädt ein zu einem Diskussionsabend zum Thema Ausbildung in Österreich im Bereich Videospiele. Besonders willkommen sind all jene, die sich nicht nur privat, sondern möglicherweise bald auch beruflich mit Games-Entwicklung und –Rezeption beschäftigen wollen oder sich bereits damit beschäftigen.
Der Bedarf nach kreativen, technisch und wirtschaftlich geschulten Fachkräften hat die Games-Branche zu einem besonders lebendigen Zweig der Creative Industries werden lassen. Gesucht wird eine breite Palette an Skills: vom Programmierer zum Game-Designer, vom Drehbuchautor zum Projektmanager, vom Übersetzer zum Komponisten. Kein Wunder also, dass sich in den letzten fünf Jahren eine Vielzahl an speziell ausgerichteten Ausbildungslehrgängen und Lehrveranstaltungen zum großen Themenbereich Games entwickelt hat. Gab es vor zehn Jahren noch kaum spezifische Angebote, sind die Möglichkeiten einer Ausbildung im Bereich Videospiele mittlerweile sehr vielseitig. Auch in Österreich reicht die Auswahl von maßgeschneiderten technischen Lehrgängen bis hin zu kommunikations- und kulturwissenschaftlich ausgerichteten Kursen. Aufgrund der multimedialen Zusammensetzung von Computer- und Videospielen (Game Design, Grafik, Audio, Film, Narration, usw.) sind diese Angebote meist mit flexiblen Lehrplänen ausgestattet und interdisziplinär ausgerichtet.
In der fünften Runde des Informationsabends „Ausbildungsplatz Österreich“ werden ein weiteres Mal international erfolgreiche akademische Institutionen sowie erfahrene und neu gegründete Videospiel-Unternehmungen aus Österreich über den status quo und die Zukunft des Ausbildungsplatzes Österreich diskutieren.
Moderation : Robert Glashüttner (ORF)
Vorstellung der teilnehmenden Institutionen :
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Tags: ausbildung, creativespace, economy, education, lecture, serious games, theorie, theory, vortrag, wirtschaft, wirtschaftskammer wien
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